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<pre>Nach diesem nicht wirklich überraschenden Erfolg ist der kroatische Meister nun nur noch zwei Schritte von seiner erstmaligen Teilnahme an der Champions League entfernt — die es gegen Olympiakos aber noch einmal richtig in sich haben dürften.  <p> Angesichts dessen kommt es natürlich nicht gerade gelegen, dass mit Routinier Pepe im Halbfinale nun ausgerechnet der Abwehrchef fehlen wird. Der 33-jährige Star-Verteidiger von Real Madrid sitzt eine Gelbsperre ab, die ihm im letzten Gruppenspiel gegen Neuseeland aufgebrummt wurde.  <p>  Damals war die Tennis-Welt des „Djokers“ noch in Ordnung — seit etwa einem Jahr steckt er in der Krise. <p> Bereits am kommenden Wochenende startet die Fußball-Bundesliga in ihren letzten Hinrunden-Spieltag. Grund genug für uns, ein erstes Zwischenfazit zu ziehen: <p>  Auch Feyenoord ist zuletzt gegen Shakhtar Donetsk leer ausgegangen (1:2). Der niederländische Meister hält in der Königsklasse damit nach wie vor bei null Punkten.  </pre>


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<pre>Denn nur mit einem Kantererfolg würde sich der Werksclub aus eigener Kraft für die Königsklasse qualifizieren.  <p> Der deutsche Rekordmeister kann diesbezüglich auf eine deutlich größere Routine verweisen — und mittlerweile dürfte außer Frage stehen, dass es auch im diesjährigen Viertelfinale wieder zu einer Nennung des FC Bayern kommen wird.  <p>  Neben den Red-Bull-Kickern nimmt es im Übrigen nur noch der FC Ingolstadt — am Sonntag bei Erzgebirge Aue — bereits zum Pokal-Auftakt mit einem Team der Liga auf. Alle weiteren Bundesligisten haben aufgrund des größeren Klassenunterschieds eine ungleich unangenehmere Fallhöhe zu fürchten. <p> Ein Aufeinandertreffen zweier großer Traditionsklubs wartet am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) auf die Fans in der Münchner Allianz Arena. Der FC Bayern München empfängt den FC Köln und will gegen die Geißböcke den Rekordstart von neun Siegen weiter ausbauen. Nach Ansicht der Wettanbieter sollte dies kein Problem darstellen. <p>  für die Werkself kann es somit nur darum gehen, die Scharte der 0:3-Hinrundenpleite auszuwetzen und gleichzeitig den Vorsprung auf Hertha BSC und die tags darauf geforderten Schalker auszubauen. Zumindest für den zweiten Teil der „Mission“ stehen die Chancen gar nicht mal so schlecht.  </pre> 


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<pre> Ainge wusste aber, dass es mehr „pures“ Talent im Kader brauche, um wirklich wieder um den Titel mitzuspielen. Denn in den Playoffs schied das Team von Head Coach Brad Stevens gegen Cleveland ganz klar aus. Die Conference Final-Serie, bei der die meisten Partien auch nicht einmal eng waren, ging mit 4-1 deutlich an Cleveland.  <p> Mehmed Bazdarevic gab sich auch nach dem 1:1 im Hinspiel recht zuversichtlich. Der Teamtrainer der Bosnier erwartet noch aggressivere Iren, geht aber davon aus, dass sich seine Mannschaft im Vergleich zum Hinspiel vor allem offensiv steigern kann. Die Bosnier reisen mit ihrer stärksten Formation, angeführt von Edin Dzeko, an.  <p>  Williams, die zuletzt mit dem Sieg in Wimbledon schon zum zweiten Mal in ihrer großen Karriere vier Grand-Slam-Triumphe in Folge feierte — was dadurch von vielen als „Serena-Slam“ bezeichnet wird -, steht in Flushing Meadows enorm unter Druck. <p>  Wer um die notorische Auswärtsschwäche des Titelverteidigers weiß, kann erahnen, welch einen richtungsweisenden Schritt das eroberte Remis für den weiteren Saisonverlauf bedeutet: Immerhin hat Sevilla im laufenden Wettbewerb erst eine Niederlage im eigenen Stadion kassiert. <p>  Einige der Dienstags-Partien haben es wahrlich in sich, auch wenn sie keinen Wettbewerbscharakter haben. Vielmehr können die Nationaltrainer ein wenig experimentieren bzw. neue Taktiken ausprobieren und vertiefen. Der nächste Ernstfall kommt bestimmt — und zwar Anfang Juni.  </pre>


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<pre> Muss sie auch: Denn Williams ist zwar nicht mehr die jüngste, auf dem pfeilschnellen Rasenbelag kommt ihr druckvolles und mit einem herausragenden Service ausgestattetes Spiel jedoch besser als nirgendwo sonst zur Geltung.  <p> Der Rekordmeister muss mit den beiden verletzten All-Stars Kyrie Irving und Gordon Hayward auf seine zwei besten Offensivspieler verzichten. Der restliche Kader sollte für den diesjährigen Titel einfach zu jung sein und zu wenig Playoff-Erfahrung haben.   <p> Wie auch der Weltranglisten-Dritten Agnieszka Radwanska. Die Polin stand im Vorjahr und 2013 bereits im Halbfinale und 2012 sogar im Finale — gegen Serena Williams. <p>  Dies soll heuer ebenfalls gelingen, auch wenn 2019 lediglich ein „halber Heimvorteil“ der Mannschaft den Rücken stärkt.  <p> Bezüglich dieser Befürchtungen bleibt jedoch freilich einmal mehr der Auftritt des deutschen Rekordmeisters ausgeklammert, der es nach dem letztlich souveränen 3:0 in Piräus nunmehr mit dem vermeintlich größten Leichtgewicht der Gruppe F zu tun bekommt: Bis zum Beginn des laufenden Wettbewerbs war dem am Dienstag in der Allianz Arena gastierenden Klub aus Zagreb in diesem Jahrtausend noch kein einziger Sieg in der Champions League geglückt.  </pre>


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<pre> Der Russe schnürt ab sofort seine Schlittschuhe für die Dallas Stars, die in der abgelaufenen Spielzeit zwar enttäuschten, heuer aufgrund einer klugen Einkaufspolitik aber wieder dem erweiterten Favoritenkreis angehören.  <p> Ein bisschen hochkarätig geht es zeitgleich zudem auch in der Hauptstadt zu: Vor der Partie im Olympiastadion nehmen die Tabellennachbarn aus Berlin und Leverkusen schließlich jene beiden Plätze in Beschlag, die zum Ende der Saison mit dem Ticket für die Europa League verbunden sind.  <p>  Freilich muss Barca auch diese Partie erst einmal gewinnen, vor allem, wenn man die jüngste Ladehemmung beim 0:0 gegen Espanyol in Betracht zieht. Das Duell zwischen den Colchoneros und Celta Vigo dürfte ebenfalls eine klare Angelegenheit werden. <p>  In der Gruppe F kann das die Tabelle anführende England bereits auf ein gewonnenes Finale verweisen. Da es nach dem Erfolg gegen die Slowakei nur noch ein Pünktchen braucht, bieten sich die anstehenden Partien gegen Slowenien und Litauen (A) für einen kleinen Triumphzug an.  <p> Das Streckenprofil der „Tour der Leiden“ könnte für einen besonders spannenden Verlauf sorgen. Chris Froome ist zwar der Top-Favorit der Wettanbieter, erwartet aber eine ganz schwierige Aufgabe. Die Rivalen, allen voran sein ehemaliger Teamkollege Porte, seien heuer stärker als im Vorjahr, betonte der in Kenia geborene Brite.  </pre>


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